Über den Attendorfberg von Graz nach Söding.
Wanderstrecke
Bahnhof Graz Straßgang (349 m) – Bushaltestelle Straßgang Süd – Bushaltestelle Gedersberg Eisbahn –Weggabel "Goaßstall" (410 m). Entlang der Bahnhofstraße zum Fußgängerübergang nahe der Bushaltestelle Straßgang Süd an der Kärntner Straße; sie wird überquert. Ab dem Beginn der Seiersberger Straße leitet die Wegnummer 11 zur
Stadtgrenze; Wegkreuz (355 m). Nun, auf Boden der Gemeinde Seiersberg, entlang der Erzherzog-Johann-Straße zum Haus Nr. 39; eine gelbe Pfeiltafel weist bergan. Die Wanderstrecke verläuft vom Tropper-Pestkreuz (390 m, Bildstock) bzw. aus der Berghofstraße zum Gottingerweg und daraus in die Viktor-von-Geramb-Straße. Auf den Kinderspielplatz folgt die Bushaltestelle Gedersberg Eisbahn (370 m). Gegenüber der Haltestelle leiten Farbmarken und Wegtafeln zunächst zur Kasparwiese (Skiwiese), anschließend, durch ein Waldstück, zur Gepringbachbrücke (379 m). Überwiegend auf Naturboden verläuft der Anstieg zu einer Straßenkuppe und Weggabel; genannt "Goaßstall".
Mariazellerweg: Richtung Jandlkapelle (428 m) –Attendorfberg, ehem. Spechtlerhof (430 m – Attendorf (354 m). Ab dem Wegpunkt "Goaßstall" verlaufen der Mariazellerweg (06) und der Weg 11 parallel: Zunächst entlang der Mantschastraße bergab und zur Doblbachbrücke (370 m). Man überquert sie, geht bergan und zweigt an der Kreuzung ("Am Spitz") rechts ab. Nach dem Objekt Riederhof 97 verläuft unsere Wanderstrecke in einem Waldstück bergan und mündet in die Kapellenstraße. Gern halten wir inne an der Jandlkapelle und fügen – Dank der sonnseitig stehenden Rastbank – eine Pause ein.
Aus der Kapellenstraße, konkret beim Haus Nr. 35, weist die Markierung in einen Fahrweg; er führt abwärts zum Lonkesbach (380 m) und aus dem Grabengrund sogleich aufwärts zur Höhenstraße in Attendorfberg (425 m). Abstecher: Ab dem Schaltkasten (Nr. 5) zur Landvilla Pia und von diesem zur ehemaligen Schmankerlstube Spechtlerhof: Deren Terrasse liegt sonnseitig; die Umgebung strahlt unendlich Ruhe ab – im Panorama liegen sowohl der Reinischkogel als auch die Koralpe. Zurück zum Schaltkasten (Nr. 5). Unsere Wanderstrecke leitet zu einem Wohnobjekt (Nr. 59) und Nussbaum. Bei dessen Farbmarke steigt man den steilen Wiesenhang ab in einen Grabengrund. Aus der anschließenden Wohnsiedlung gehen wir zur Landesstraße und an dieser zur Zimmerei Possert in Attendorf.
Richtung Schadendorfberg (408 m) und zum Bahnhof Söding-Mooskirchen (344 m). Gegenüber der Zimmerei Possert quert die Wanderstrecke das Liebochtal, folglich den Lusenbach sowie den Liebochbach, und leitet vom Waldrand die Straße bergan zur Kanal-Pumpstation am Höhenrücken. Rechtshaltend weiter. Aus der ersten Straßenkurve zweigt man ab und erreicht einen Grabengrund. Aufgepasst! Erst beim A-Masten rechts abzweigen. Auf Waldboden bergan; anschließend, beim Gehöft, am Zaun zu einem Wiesenstreifen. Auf ihm bergan zum Wegkreuz auf dem Schadendorfberg. Von diesem idyllischen Flecken geradewegs abwärts. Man überquert beim Haus Nr. 17 die Straße. Im Waldgelände abwärts zu einem schrittbreiten Gerinne. Leicht bergan und auf einem Fahrweg zur Steinstraße. Gehwege verbinden zum Holzbau Niggas und Gasthof Zur Post (Bushaltestelle Söding, Gh Zimmermann). Wir überqueren die Södingbachbrücke und gehen entlang der Mooskirchner Straße zum Bahnhof Söding-Mooskirchen.
Gehzeit, Höhenmeter, Weglänge
4.30 Std.; Höhenmeter: Anstieg 260 Hm, Abstieg 265 Hm; 14,5 km
Informationen
Beste Jahreszeit
ganzjährig möglich
Anreise mit Bus & Bahn
mit S-Bahn S7, S61 bis Bahnhof Straßgang oder mit Stadtbuslinie 32 bis Haltestelle Straßgang Süd; retour ab Bahnhof Söding-Mooskirchen mit S-Bahn S7; RegioBus-Linien 710, 719
Hinfahrt • Rückfahrt