Bergan und bergab zwischen Stattegg und Gratkorn.
Wanderroute
Bergan und bergab zum Höchwirt (610 m). An der Bushaltestelle Scherwirt (386 m) weist eine Wegtafel ein: Wir folgen dem Scherweg, erreichen die Rohrerbergstraße, aus ihr den Forstweg, danach das Wegkreuz an der Gabelung St. Veiter Straße / Schirmleitenstraße. An ihr bergan und in den Krailweg abzweigen. Man erreicht ein stattliches Objekt, den "Krailhof" (540 m). Bei der Garage den groben, steilen Weg bergan in den Wald und darin aufwärts zur "Tüchlerkurve" an der Gabelung Sternenweg / Rannachstraße (Rastbank, Wegweiser). Im Eichbergwald bergan zur Rannachhöhe (660 m). Am Sonnleitenweg steht ein Bildstock (675 m). Nahe am Reitstall Geierkogel (700 m) weisen Wegtafeln ein: Wir folgen der Flurstraße, leicht bergab und in Richtung Alpengarten, bis zum Haus Rannachstraße 178; eine Wegtafel weist in Richtung Höchwirt: Am Alpenweg gehen wir zur nächsten Gabelung und folgen dem Hinweis "Zufahrt zu Rannachweg 10". Rechts von diesem Haus (ehemals Nummer 9) den Ziehweg abwärts zum Wald und darin – linkshaltend (!) – auf einem Steig zum Dultbach (520 m). Mit zwei Schritten ist das Bächlein überquert. Erneut steigen wir bergan: Durch Wald zu einer Flurstraße. Nach dem Gehöft Winkelbauer leitet ein Waldsteig zum Höchwirt. – Eine Rastpause haben wir uns verdient.
Auf die Hohe Rannach (1018 m). Ab dem Höchwirt gehen wir auf Asphalt zur Hollacknerkapelle (634 m). Der Wanderweg Nr. 8 leitet uns in ein Waldstück und daraus zu einem Flurenrücken. Am Rand des Fahrweges erinnert ein schmiedeeisernes Kreuz an Frau Christine Rath: Die Höchwirtin verunglückte an dieser Stelle bei einer Traktorfahrt. Wir durchqueren nächste Waldstücke. Im Rannachsattel (925 m) weist eine Wegtafel zur Hohen Rannach: Nun folgen wir dem Weg Nr. 10; er leitet – vorbei am ehemaligen Rannach-Schutzhaus – zu einem parkähnlichen Baumbestand. Darin gehen wir auf einem Fahrweg zu einer Lichtung (Holzstöße). Schließlich leitet unser Weg über Waldboden zum Vermessungspunkt auf der bewaldeten Hohen Rannach. Ein von Hand gefertigtes "Mini-mini-Gipfelkreuzerl" markiert zusätzlich den Kulminationspunkt.
Bergab zum Steinmetzwirt auf der Leber (733 m). Vom selben Gipfelkreuzerl folgen wir, nordwestwärts, dem unbezeichneten Pfad; dabei halten wir uns links der gelben und blauen Grundgrenze-Farbzeichen. Der Pfad verläuft durch Waldgras und über struppigen Boden. Der anschließende Waldweg verbindet zum Wanderweg Nr. 766; er verläuft hier entlang einer Forststraße. Auf ihr gehen wir zum nahen Hochsitz und – um die Nordseite der Rannach – in Richtung Leber. Kurz davor, am Waldspitz, steht das den Wirtsleuten Josef und Maria Martinelli gewidmete "Geigentag-Denkmal". Seit 2024 ist der Steinmetzwirt jedoch geschlossen – ein "Genussautomat" sorgt zumindest für eine kleine Stärkung.
Zum Fuß der Leber (481 m). Die Kalkleitenstraße bzw. der Weg Nr. 757, "Rund um den Schöckl", dient uns als Verbindungsstück zu jenem Transformator, nach welchem wir talseitig abzweigen: Der Weg Nr. 20a ist ein naturbelassener Pfad. Hingegen leitet die als Mountainbike-Strecke dienende Forststraße, mit einer weitläufigen Kehre, in den Talgrund. Wenn der steile Weg eben wird, erreichen wir die Bus-Endhaltestelle Stattegg, Fuß der Leber.
Gehzeit, Höhenmeter, Weglänge
5:30 Std.; Anstieg 815 Hm, Abstieg 715 Hm; 17,4 km
Wanderfolder | PDF
GPS-Track
Informationen
Beste Jahreszeit
ganzjährig begehbar
Kontakt
+43 3124 23550 (Höchwirt)
Anreise mit Bus & Bahn
mit Straßenbahnen 3, 5 und Stadtbus 52 bis Graz Andritz; weiter mit Stadtbus 53 bis Graz Scherwirt
Hinfahrt